Dober Dan Slovenija

Ein Streifzug durch ein grünes, vielfältiges Land

Eine Rundreise durch Slowenien im Mai 2005

Beim Wasserschloss Otocec
Beim Wasserschloss Otocec

Inhaltsverzeichnis
1. Tag – Anreise nach Laibach
2. Tag – Laibach, Bleder See, Brezje
3. Tag – Adelsberger Grotte, Rogaška Slatina
4. Tag – Glasfabrik, Olimje
5. Tag – Pleterje, Kostanjevica, Wasserschloss Otočec, Weinbaugebiet Bizeljsko
6. Tag – Sladka Gora, Marburg, Ptuj, Ptujska Gora
7. Tag – Heimreise

1. Tag – Anreise nach Laibach

Es war ein wunderschöner Frühsommertag im Juni 2005. So prachtvoll, dass die Organisatorin dieser Reise voller Tatendrang bei einer Zwischenstation an der Westautobahn in Österreich das Weiterfahr‑Signal gab – obwohl, wie sich kurz darauf herausstellte, noch ein Ehepaar fehlte. Wie in einem Kriminalfilm holten sie uns bis zur ersten Ampel in Wien wieder ein!

Herbst in der Burg von Bled
Herbst in der Burg von Bled

Doch das sollte nicht die einzige filmreife Szene des Tages bleiben. Ferdinand, unser Busfahrer, wollte am Wiener Westbahnhof wenden. Einige Wiener Autofahrer fuhren jedoch so knapp an den Bus heran, dass er weder vorwärts (zu schmal) noch rückwärts (Autos im Weg) konnte. Was dann an Beschimpfungen und Hupkonzert folgte, erinnerte stark an den legendären Helmut Qualtinger.

Schließlich waren aber alle Gäste an Bord, und wir fuhren Richtung Süden: über den Wechsel, durch das Grazer Becken, und bald erschienen die sanften Weinhügel vor Marburg. Vorbei an der Stadt führte die Reise durch leicht hügeliges Gebiet weiter nach Westen – nach Laibach (Ljubljana), der Hauptstadt Sloweniens.

Dort war es bereits ordentlich heiß, als wir für einen ersten Bummel im Stadtzentrum ausstiegen. Überall Polizei und Absperrungen – der NATO‑Gipfel tagte gerade im altehrwürdigen, im Jugendstil erbauten Grand Hotel Union. Abgesehen davon herrschte reges Leben, je später der Nachmittag wurde. Besonders viele junge Menschen traf man in den zahlreichen Cafés und Bars in der Innenstadt und entlang der mit Trauerweiden gesäumten Ljubljanica, die mitten durch das Zentrum fließt.

Laibach ist eine der drei slowenischen Universitätsstädte. Vor allem an der Ljubljanica reihen sich Bars, Cafés und Restaurants aneinander und machen die Straßen und Gassen zu beliebten Treffpunkten.

2. Tag – Laibach, Bleder See, Brezje

Marienwallfahrtskirche Brezje – Seitenkapelle mit der Marienstatue
Marienwallfahrtskirche Brezje – Seitenkapelle mit der Marienstatue

Wieder ein wunderschöner, warmer Tag. Unser Hotel – diesmal leicht zu merken, es hieß schlicht „M“ – lag nicht ganz im Zentrum, und so wurden wir direkt dort von einem Reiseleiter abgeholt. Zunächst zeigte er uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten außerhalb des Stadtzentrums, dann ging es vom „Kongressplatz“ zu Fuß durch die Innenstadt: Judenviertel, Fluss Ljubljanica, Drei‑Brücken‑Platz, Markt (mit einer geeichten Marktwaage für alle, die sich betrogen fühlen und nachwiegen möchten), der Dom mit seiner interessanten Tür, auf der die Geschichte des Landes dargestellt ist, und vieles mehr.

Gegen Mittag verließen wir Laibach und fuhren Richtung Norden nach Bled am gleichnamigen See. Sonne, Wärme und ein Mittagessen – jeder, wie er wollte. Der See ist mit rund 24 Grad einer der wärmsten Alpenseen. Mit den traditionellen Pletna‑Booten kann man die Wallfahrtskirche auf der Insel erreichen (Fahrzeit ca. 90 Minuten). Oder man besucht das Schloss (Eintritt ca. € 9), von dem aus man einen herrlichen Blick über den See genießt.

Schließlich trafen wir uns wieder zu einer gemeinsamen Fahrt mit den Pletna‑Booten zur Insel, die mit der Kirche „Unserer lieben Frau vom See“ ein bekannter Wallfahrtsort ist. Vor der Besichtigung sind 99 Stufen zu überwinden. Berühmtester „Gegenstand“ auf der Insel ist die Wunschglocke aus dem Jahr 1534 im 52 m hohen Glockenturm. Wer sie läutet, hat einen (natürlich nicht unchristlichen) Wunsch frei.

Zurück am Ufer umrundeten wir im Bus den See und warfen einen kurzen Blick auf die Villa Bled, das ehemalige Repräsentationshotel von General Tito.

Slowenien – Übersichtskarte
1 = Laibach, 2 = Bled mit Bleder See,
3 = Wallfahrtsort Brezje, 4 = Postojna,
Adelsberger Grotte, 5 = Celje,
6 = Rogaška Slatina

Bevor wir nach Laibach zurückfuhren, besuchten wir noch eine weitere Wallfahrtskirche: Brezje. Hier betete auch Papst Johannes Paul II. während seines Besuches in den 1990er‑Jahren vor dem Gnadenbild der Muttergottes – prachtvoll in einem goldenen Rahmen gefasst, umgeben von zahlreichen Votivbildern und Andenken der Gläubigen in einem kleinen Umgang hinter dem Bild. Nicht weit vom Bleder See liegt übrigens Begunje, der Heimatort der berühmten „Oberkrainer“‑Volksmusikanten.

Der Abend brachte uns ein ordentliches Gewitter in Laibach.

3. Tag – Adelsberger Grotte, Rogaška Slatina

In der Adelsberger Grotte
In der Adelsberger Grotte

Der Tag begann noch mit Regen. Wir verließen Laibach in südwestlicher Richtung – unser Ziel waren die berühmten Tropfsteinhöhlen von Postojna (Adelsberg). Dort angekommen, hörte der Regen auf, und es folgte eine eindrucksvolle Besichtigung der Höhle. Für Gruppen empfiehlt sich unbedingt eine Reservierung, sonst muss man mit längeren Wartezeiten rechnen.

Gut zu wissen ist auch, dass es sich um einen regelrechten Massenandrang handelt – man muss sich entscheiden, ob man dem Führer zuhört oder, so wie ich, einfach die Grotten, die Stalaktiten (hängend) und Stalagmiten (hinaufwachsend) genießt. Die Mittagspause verbrachten wir vor dem Höhleneingang, wo es Restaurants und kleine Imbissstände gibt.

Dann ging es – nochmals vorbei an Laibach – wieder in den Osten Sloweniens. Bei Celje bogen wir Richtung Südosten ab. Zuvor machten wir noch einen Bummel durch die Altstadt von Celje, oder zumindest durch das Viertel, das es wohl sein sollte. Wirklich alte Bausubstanz sah man nicht viel. Hier herrschten einst die Grafen von Celje, deren Einfluss bis nach Friaul‑Julisch Venetien reichte.

Von Celje aus waren es noch etwa 50 Minuten bis Rogaška Slatina, dem alten „Rohitsch‑Sauerbrunn“.

4. Tag – Glasfabrik, Olimje

Glasbläserei in Rogaška Slatina
In der Glasbläserei von Rogaška Slatina

Rogaška Slatina ist vor allem für sein Wasser bekannt – das magnesiumreichste der Welt. Die bekanntesten Quellen sind Donat und Styria. Das Wasser wirkt bei Stoffwechselkrankheiten, Erkrankungen der Verdauungsorgane, des Herzens, der Adern, Nieren, Harnwege und Atmungsorgane – und es hilft auch bei Stress.

Natürlich besuchten wir auch das Kurzentrum, geführt von Frau Marina Šuster (gesprochen „Schuster“) vom Grand Hotel Sava, in dem wir wohnten. Das wohltuende Thermalwasser der Lotus Therme im 4‑Sterne‑Hotel Sava hat im Schwimmbad eine Temperatur von 30 °C, im Whirlpool mit Unterwassermassage 36 °C – insgesamt stehen 1 200 m² Wasserfläche zur Verfügung. Daneben gibt es ein Wohlfühlzentrum mit Massagen, Therapieanwendungen und Entspannungsprogrammen sowie ein Schönheitszentrum für Gesichts‑ und Körperpflege.

Slowenien – Übersichtskarte Rogaška Slatina nach Süden
Strecke von Rogaška Slatina nach Süden:
1 = Rogaška Slatina, 2 = Olimje, 3 = Kostanjevica,
4 = Karthause Pleterje, 5 = Wasserschloss Otočec,
6 = Wallfahrtsort Sladka Gora

Dann ging es zur Glasfachschule von Rogaška Slatina. Neben der traditionsreichen Glasfabrik kann man dort den Glasbläsern bei ihrer Arbeit zusehen, durch die Schleiferei gehen und im Verkaufsraum gleich etwas erwerben – was einige von uns auch taten. Schließlich produziert die Fabrik auch für Villeroy & Boch.

Mittags saß ich im Freien des zum Hotel gehörenden Restaurants Imperial und genoss die milde Luft. Um 14 Uhr war Abfahrt zu einem Ausflug in die Umgebung. Erster Punkt, den uns unser örtlicher Führer zeigte: das Schloss‑Kloster Olimje. Vor dem Kloster konnten wir eine noch lebendige Volkskunst bewundern: bunt bemalte Fluglochbretter von Bienenstöcken, die Geschichten und Szenen darstellen.

Das Schloss Olimje mit seiner Kirche liegt mitten im Ort. Das heute graublau bemalte Schloss mit seinen zwei dicken Wehrtürmen wurde bereits 1208 urkundlich erwähnt. 1543 kaufte Hans Tattenbach die Burg und baute sie zum Renaissanceschloss aus. Danach gelangte sie in den Besitz kroatischer Adelsfamilien. 1663 vermachten sie das Anwesen den Paulinern, die hier ein Kloster gründeten und eine Kirche anbauten. Das Kircheninnere ist üppig barockisiert und mit Fresken geschmückt. Im Westturm richteten die Pauliner eine Apotheke ein – die älteste in Europa. Unter Kaiser Josef II. wurde das Kloster 1782 wegen „verdorbener und zuchtloser Lebensweise“ der Pauliner aufgelöst. Seit 1990 bewohnen es wieder Minoriten.

Nur ein paar Schritte führten uns zu einer kleinen Schokoladenmanufaktur – Verkostung inklusive. Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir das Landgut Jelenov Greben, das auf einem Hügel oberhalb von Olimje liegt. Hier rief der Chef mit „Pica, Pica, Pica“ seine Hirsche und Hirschkühe aus dem Gehege zur Fütterung herbei. Dann gab es auch für uns eine kleine „Fütterung“: Champignons in verschiedenen Zubereitungen und ein Glas Wein.

Anschließend „plünderten“ wir den kleinen Hofladen, in dem Produkte des landwirtschaftlichen Gutes verkauft werden: Hirschsalami, eingelegte Früchte oder Walnusskerne in Honig. Von Letzteren deckte ich mich mit mehreren Gläsern ein – die zu Hause allerdings sofort unter „Schwindsucht“ litten, da die ganze Familie sie leer aß.

Zurück bei der Reisegruppe meinten viele, sie würden heute Abend auf das Essen verzichten. Und doch – man sah wieder viele von ihnen am köstlichen Vorspeisen‑, Salat‑ und Nachspeisenbuffet. Nicht ohne zuvor noch eine Runde im kleinen, aber feinen Thermalwasserbecken geschwommen zu sein.

5. Tag – Pleterje, Kostanjevica, Wasserschloss Otočec, Weinbaugebiet Bizeljsko

Weingut Istenič im Weinbaugebiet Bizeljsko–Sremič
Im Weinbaugebiet Bizeljsko–Sremič, Weingut Istenič

Heute stand ein Tagesausflug ganz in den Südosten Sloweniens auf dem Programm. Zunächst fuhren wir wieder an Olimje und der Terme Olimje vorbei (Slowenien hat 19 Kurorte, viele bestehen nur aus einer Thermalquelle und einigen Hotels – so auch die Terme Olimje). Es ging entlang der kroatischen Grenze zur ehemaligen Zisterzienserabtei von Kostanjevica. Ein idyllischer Ort, in einer Schleife der Krka gelegen, und etwas außerhalb die imposante Abtei. Im Innenhof beeindruckten die mehrstöckigen Arkadengänge, und in den heute als Kulturzentrum genutzten Räumen waren verschiedene Ausstellungen zu sehen – darunter witzige, freche und kunstvoll gestaltete Figuren aus einer dunkelgrün‑goldenen Metalllegierung.

Durch eine weitläufige, sanft hügelige Landschaft ging es weiter zur einzigen noch bewohnten der drei Karthäuserklöster Sloweniens: Pleterje. Fast noch romantischer gelegen als Kostanjevica, abgeschieden in einem Tal und umgeben von Wäldern, fanden wir dieses Kloster. Doch – den Prinzipien des Ordens entsprechend – erhielten wir außer einer Multivisionsschau über das Leben der Karthäuser keine weiteren Einblicke in die Anlage. Immerhin konnten wir anhand von Fotos erahnen, wie beeindruckend sie ist.

Wasserschloss Otočec
Wasserschloss Otočec

Das Mittagessen gab es am südlichsten Punkt unserer Reise, nahe dem Wasserschloss Otočec, das auf einer kleinen Insel in der Krka liegt. Während des Essens hatten wir „Besuch“ von zwei bettelnden (oder stehlenden?) Kindern, die unser Reiseleiter jedoch stets im Auge behielt und schließlich vorsichtshalber wegschickte.

Nach dem Essen gingen wir auf die Insel zum Schloss, spazierten durch den Garten mit seinen wunderschönen Blumenbeeten und beobachteten schnatternde Enten und einige Schwäne mit ihren Jungen. Leider hat diese Idylle einen Schönheitsfehler: links und rechts der Insel braust der Verkehr vorbei – auf einer Seite sogar über die Autobahn. Von Ruhe ist daher nicht wirklich etwas zu spüren. Schade, denn optisch wäre es ein Ort zum Träumen.

Die Rückfahrt führte auf fast derselben Route wieder nach Rogaška Slatina – durch das bekannte Weinbaugebiet Bizeljsko, wo einige der berühmtesten slowenischen Schaumwein‑Produzenten ansässig sind.

6. Tag – Sladka Gora, Marburg, Ptuj, Ptujska Gora

War es gestern der Süden, so stand heute der Norden und Nordosten auf dem Programm. Zunächst fuhren wir zu einer etwas abseits gelegenen Wallfahrtskirche mit zwei entzückenden Zwiebeltürmchen: Sladka Gora. Entlang einer wildromantischen Straße, umgeben von Weinbergen und Maisfeldern, ging es zurück auf die Hauptstraße und weiter – vorbei an weiteren Weinbergen – nach Marburg.

Slowenien – Übersichtskarte: Sladka Gora, Marburg, Ptuj, Ptujska Gora
7 = Marburg, 8 = Ptuj (Pettau),
9 = Wallfahrtskirche Ptujska Gora

In Marburg (Maribor), so behauptet man, stehe eine der ältesten Weinreben der Welt. Wir haben sie gesehen – im Lent‑Viertel an der Drau. Pestsäule, Rathausplatz, Dom und das Schloss, das gerade renoviert wurde, zeugen von einer glanzvollen Vergangenheit. Heute jedoch prägen vor allem junge Menschen das Stadtbild: Marburg ist eine der drei Universitätsstädte Sloweniens (neben Laibach und Koper).

Wir fuhren die Drau abwärts nach Ptuj, dem alten Pettau. In seiner Nähe wurde ein berühmter Österreicher geboren: Johann Puch, Begründer der Steyr‑Daimler‑Puch‑Werke. Er wurde am 27. Juni 1862 als zweites Kind des Kleinbauern Franz Puch aus Zagorje in Sakušak geboren. Heute ist Sakušak einer der Weiler der 1994 neu gebildeten Gemeinde Juršinci in der Nähe von Ptuj.

Wir besuchten die alte Hauptstraße und den Dom, in dem sich in einem Seitenaltar eine Kopie des berühmten Flügelaltars des Salzburger Malers und Steinmetzen Konrad Laib befindet.

Wem es nicht zu heiß war, der stieg hinauf zum Renaissanceschloss und wurde belohnt: mit einem herrlichen Blick über die Dächerlandschaft Pettaus bis zur unterhalb der Stadt aufgestauten Drau. Tipp: Man kann auch um den Schlossberg herumfahren – von der Rückseite sind es vom kleinen Parkplatz nur wenige Minuten und der Weg ist deutlich weniger steil. Im Schloss gibt es ein Café.

Weinbauer Protner bei Marburg
Weinbauer Protner bei Marburg

Am anderen Ufer der Drau entstand in den letzten Jahren die Terme Olimje mit einem eigenen Hotelkomplex. Noch ein Besichtigungspunkt stand auf dem Programm der Rückfahrt nach Rogaška Slatina: die Wallfahrtskirche am „Schwarzen Berg“, Ptujska Gora. Dort konnten wir eine Rarität bestaunen: eine Schutzmantelmadonna. Ursprünglich stand diese etwa zweieinhalb Meter breite Madonna in einem Seitenaltar, wurde aber vor einigen Jahren auf den Hauptaltar gestellt – in den Mittelpunkt der Kirche, wo sie in der Tat beeindruckend wirkt. Die Personen unter ihrem Mantel sind nicht nur einfache Leute, sondern auch Persönlichkeiten aus der Region zur Zeit ihrer Entstehung.

Der „Busparkplatz“ – ein etwas größerer geschotterter Platz neben der Straße – liegt inmitten von Weinreben und Bauernhäusern. Die Wallfahrtskirche steht auf einem Hügel, der Friedhof auf einem anderen. So ließen wir diesen Tag ausklingen und fuhren über Rogatec (Rohitsch, wie es einst hieß und dem „Rohitsch‑Sauerbrunn“ seinen Namen gab; es gibt dort ein kleines Freilichtmuseum) wieder nach Rogaška Slatina zurück.

7. Tag – Heimreise

Die Heimfahrt führte uns wieder über Marburg. Allerdings nicht ohne eine letzte Jause bei einem Winzer in den Weinbergen östlich der Stadt. Hier sind Landschaft und Wein wie in der Steiermark – was nicht verwundert, gehörte doch die gesamte Region bis 1918 zum k. u. k. Österreich.

Damit endet meine Rundreise durch Slowenien. Unvollständig vielleicht, aber doch einen Einblick in die Vielfältigkeit dieses Landes bietend.