Korsika – das Meer mit seinen vielseitigen Facetten
Wassersportfans und Strandliebhaber finden auf Korsika nahezu paradiesische Bedingungen. Entlang von mehr als 1 000 Kilometern Küste mit kristallklarem Wasser reihen sich lange feinsandige Strände, stille Buchten und Granitfelsen mit den Nistplätzen zahlreicher Seevögel.
Der Abwechslungsreichtum der korsischen Küste findet im Mittelmeer kaum seinesgleichen. Selbst in der Hochsaison lässt sich leicht ein ungestörter Platz zum Tauchen, Fischen oder einfach nur Baden finden. Mit Wassertemperaturen, die bereits im Mai 19 Grad und im Oktober noch rund 20 Grad erreichen, bietet die Insel ideale Bedingungen für nahezu jede nautische Aktivität – vom Kajakfahren über Funboarden bis hin zu Sport- und Wandersegeln, Tauchen, Wasserski oder Jetski.
Der Strand von Capo di Feno ist ein kleines Naturparadies im Herzen von Corse‑du‑Sud © Office de Tourisme du Pays d’Ajaccio.
Einige Strände kurz beschrieben
Saleccia: Zu Fuß von Saint‑Florent oder per Allradfahrzeug über eine dreizehn Kilometer lange Piste erreichbar. Ein wunderbares „Ende der Welt“.
Albo: Zu Füßen eines perfekt erhaltenen genuesischen Turms aus dem 16. Jahrhundert an der Westküste des Cap Corse. Dunkle Kiesel bilden einen schönen Kontrast zum türkisfarbenen Wasser.
Pinia: Ein nahezu endlos wirkender Strand, gesäumt von Pinien.
Palombaggia: Ein hundertjähriger Pinienhain begleitet diesen Familienstrand nahe Porto‑Vecchio. Die Aussicht auf den Cerbicale‑Archipel gibt es als reizvolle Beigabe.
Cupabia: Ein wahrer „Hafen des Friedens“ in einer kleinen Bucht im Golf von Valinco.
Marinella: Durch Tino Rossis Lied berühmt geworden. Die ruhigen Gewässer im Golf von Ajaccio machen ihn zum idealen Familienstrand.
Arone: Einer der wenigen Sandstrände in der Region des Golfs von Porto – perfekt für ein Bad nach dem Durchstreifen der berühmten „Calanche“.
Algajola: Ein Hotspot für Funboarder zwischen Île Rousse und Calvi, aber groß genug für alle.